evangelisch. im süden

Evangelisch in St. Peter, Lichtenhof, Steinbühl
Bildrechte: J. Popp

Die 1. Ausgabe unseres gemeinsamen Gemeindebriefes erscheint Juni/Juli 2019!

Wie es dazu kam...

Sprengelkarte - wo tragen unsere GemeindebriefausträgerInnen aus?
Bildrechte: K. D. Urban

Ohne unsere Austrägerinnen und Austräger geht es gar nicht!

Am 15. März 2019 hatten die drei Pfarrerinnen aus St. Peter / Lichtenhof / Steinbühl eingeladen - und es kamen über 60 Gemeindebriefausträger*innen.
Pfarrerin Julia Popp stellt das neue Layout vor - dieses wurde in Zusammenarbeit mit einer Designfirma (tollwerk) und der Projektgruppe Öffentlichkeitsarbeit erarbeitet und immer wieder durch die Kirchenvorsteher*innen besprochen und beschlossen.

Die neuen Papierformate und Papierqualitäten wurden angesehen, ausgetestet: wie fühlt es sich an, wie lässt es sich knicken, wie sind die Farben etc.

Pfarrerin Christine Rinka dankte den Gemeindebriefausträger*innen und lud zum Austausch ein - was sind die verschiedenen Erfahrungen - wo können wir zusammenarbeiten - was läuft wie.

Auf einer Stadtkarte der Südstadt hatte Brigitte Zarth (Projektgruppe)  die Gemeindegrenzen in den neuen Farben des Logos eingetragen - jede/r Gemeindebriefausträger*in bekam einen Klebepunkt für die Straße, in der er/sie austrägt - erste Gespräche entstanden: So nah sind wir beieinander...

Ein gelungener Abend!

Und ein großes Dankeschön an alle Austräger*innen - denn ohne diese wäre Ihr Briefkasten nicht jeden 2. Monat mit unserem Gemeindebrief gefüllt!

Evangelisch in St. Peter, Lichtenhof, Steinbühl
Bildrechte: J. Popp

zusammen unterwegs

evangelisch.im süden

Seit einigen Jahren sind wir mehr und mehr gemeinsam als Kirche im Nürnberger Süden unterwegs. Wir begegnen einander bei den gemeinsamen Gottesdiensten unserer Gemeinden und bei gemeinsamen Veranstaltungen in der Seniorenarbeit, bei der Konfirmandenaktion „Jugendpolitischer Konfitag“, bei Gesprächsabenden und den Angeboten für Kinder und Familien.

Unsere Zusammenarbeit bekommt nun auch ein gemeinsames Gesicht: unser neuer Gemeindebrief wird im Juni erstmalig erscheinen! „evangelisch.im süden“ wird er heißen und in neuem DIN A 4-Format in zweimonatigem Abstand erscheinen. Seit zwei Jahren arbeitet die „Projektgruppe Öffentlichkeitsarbeit“ auf den neuen Gemeindebrief hin. Das gemeinsame Logo mit den drei Türmen in Lila, Rot und Orange war ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg. Ich möchte an dieser Stelle allen Mitgliedern der Projektgruppe Danke sagen, die in mindestens 20 Treffen ihr Engagement, ihre Ideen und ihr Herzblut für unsere Gemeinden im Nürnberger Süden eingebracht haben. Dazu gehören: Julia Popp, Lena Hartnagel und Rahel Behnisch aus Lichtenhof, Christine Rinka, Brigitte Zarth und Stefan Volk aus St. Peter, Karin Grötsch, Michael Ruf und Marion Hegwein aus der Christuskirche. Wir freuen uns über alle, die dabei bleiben und über die, die neu dazu kommen, im Redaktionsteam bei der Gestaltung der einzelnen Ausgaben von „evangelisch.im süden“ oder im Beirat bei der Erstellung der Jahresplanung mit den Themen der einzelnen Ausgaben.

Natürlich sind wir auch weiterhin auf ein Team an Korrektoren und, last but not least, auf die vielen fleißigen Austrägerinnen und Austräger angewiesen. Ihnen allen schon jetzt herzlichen Dank, dass Sie sich mit uns auf die Veränderungen einlassen.

„evangelisch.im süden“ – ein Gemeindebrief mit Raum für Themen, die uns bewegen, und für die Gottesdienste und Veranstaltungen, die wir füreinander und miteinander durchführen, gleichzeitig auch mit Raum für Informationen aus dem Leben der einzelnen Gemeinden. Wir hoffen, dass Ihnen das Ergebnis gefallen wird.

Marion Hegwein, verantwortliche Pfarrerin im Redaktionsteam „evangelisch.im süden“

(zuerst veröffentlicht auf der Kooperationsseite Gemeindebriefe St. Peter/Steinbühl/Lichtenhof Ausgabe April/Mai 2019)

Pfarrerin Julia Popp
Bildrechte: T.K. Meissner

Interview

Kerstin Dominika Urban (KDU) (Layouterin des Gemeindebriefs Lichtenhof und St. Peter) im Gespräch mit Pfarrerin Julia Popp (JP)

KDU: Julia, du bist in der Projektgruppe, die sich mit dem gemeinsamen Gemeindebrief beschäftigt und hast das Projekt vorangetrieben. Was hat zu diesem Plan geführt und was ist dir dabei besonders wichtig gewesen?

JP: Unsere Zusammenarbeit mit den beiden Nachbargemeinden hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Gemeinsam Wege zu gehen, gemeinsam evangelisch in einem Teil der Südtstadt zu sein, macht uns Hauptamtlichen, aber auch den Gemeinden viel Freude. Das soll man auch nach außen sehen – dass wir zusammenwachsen. Und was bietet sich da besser an als ein gemeinsamer Gemeindebrief!

KDU: Es gibt bisher eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Arbeit mit Kindern, die gemeinsame Geschäftsführung für die Christuskirchengemeinde und für Lichtenhof. Als großes Projekt folgt der gemeinsame Gemeindebrief. Wie ist der Zeitplan?

JP: Wir arbeiten schon länger daran, in verschiedenen Teams, mit den Kirchenvorständen, in den Redaktionsteams, die Gemeindebriefausträger und -trägerinnen waren und sind eingebunden. Unser ehrgeiziges Ziel ist eine erste komplett gemeinsame Ausgabe für Juni/Juli 2019. Viele Seiten haben wir schon seit geraumer Zeit gemeinsam und es werden immer mehr.

KDU: Die drei Gemeinden arbeiten an verschiedenen Punkten zusammen. Was ist aus deiner Sicht unabdingbar, dass Zusammenarbeit gelingt?

JP: Das allerwichtigste ist miteinander zu reden! Und einander auf Augenhöhe zu begegnen. Und sich auch zwischen den Gemeinden kennenzulernen.

KDU: Wie hat sich die engere Zusammenarbeit auf das Miteinander der Gemeinden ausgewirkt und was hat sich für die Hauptberuflichen verändert? Welche Synergien ergeben sich bisher und wo klappt es vielleicht auch noch nicht ganz so gut?

JP: Als wir mit unserem Altenclub (Lichtenhof) den Seniorenkreis Christuskirche im Herbst besucht haben, waren viele Gemeinsamkeiten dabei. Und viele erzählten mir, dass sie von früher auch Verbindungen in die Christuskirche haben. Wir sind ja alle sehr nah beieinander – manchmal weiß man es gar nicht, wie nahe. Ich finde wir Hauptamtlichen sind auch näher zusammengewachsen – und können uns mit unseren verschiedenen Begabungen und auch Interessen gegenseitig unterstützen. Aber so ein Anfang ist natürlich auch erstmal Mehrarbeit, bis neue Strukturen entstehen und sich alles einspielt.

KDU: Herzlichen Dank!

(zuerst veröffentlicht auf der Kooperationsseite Gemeindebriefe St. Peter/Steinbühl/Lichtenhof Ausgabe Februar/März 2019)